{"id":596,"date":"2012-06-23T20:00:05","date_gmt":"2012-06-23T18:00:05","guid":{"rendered":"http:\/\/wanderfruen.de\/cgi-bin\/weblog_basic\/index.php?p=596"},"modified":"2012-06-23T20:00:05","modified_gmt":"2012-06-23T18:00:05","slug":"norwegen-2012-15-tag","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/weblog.wanderfruen.de\/?p=596","title":{"rendered":"Norwegen 2012 &#8211; 15. Tag, Fazit"},"content":{"rendered":"<p>Nach einem letzten Einkauf im Hofladen \/ Bauerncafe und einem Fischbr\u00f6tchen von der Aalr\u00e4ucherei Alte Schmiede gab es nur noch eins:<br \/>\nAb nach Hause. Die K\u00e4tzchen warten schon. Und das V\u00f6gelchen, die Schildkr\u00f6te und die Pferde.<\/p>\n<p>Einen Tag fr\u00fcher als geplant kamen wir guter Dinge zu Hause an. Dort wurde ausgepackt und gleich der Grill vorbereitet.<\/p>\n<p>So konnten wir Iris Mutter, &#8222;Katzen-Tante&#8220; Birgitta und &#8222;Pferde-Onkel&#8220; Helmut bei lecker Fleisch und W\u00fcrstchen vom Steinhuder Meer von unseren Erlebnissen der letzten Tage berichten.<\/p>\n<p>Fazit:<br \/>\nAlles in Allem war es ein sch\u00f6ner Urlaub.<br \/>\nWir haben sehr gut harmoniert und viel von der traumhaften und abwechslungsreichen Landschaft gesehen.<\/p>\n<p>Mit kapp 4400 km in der Summe sind wir recht viel gefahren. In Deutschland, D\u00e4nemark und Schweden sind wir mit einem Schnitt von 80&#8230;100 km\/h gut vorangekommen. In Norwegen schafft man wegen der schmalen, oft kurvenreichen Strassen nicht mehr als 50&#8230;60 km\/h.<br \/>\nWir hatten wegen der K\u00fcrze der Zeit immer so um die 300 km als t\u00e4gliche Fahrtstrecke angepeilt. Wenn man etwas sehen will und Zeit hat, sollte man sich besser nicht mehr als 200 km pro Tag vornehmen.<\/p>\n<p>Durch die Erschlie\u00dfung der \u00d6lvorkommen ist Norwegen ein recht &#8222;reiches&#8220; Land, was sich nat\u00fcrlich auch im Preisgef\u00fcge bemerkbar macht. F\u00fcr den Liter Diesel haben wir beispielstweise umgerechnet 1,70 Euro bezahlt, im Norden sogar 1,80 Euro.<br \/>\nEs gibt alles Lebensnotwendige zu kaufen, die Auswahl ist ausreichend und die Gesch\u00e4fte sind nicht so \u00fcberladen wie in Deutschland.<\/p>\n<p>Die Menschen sind freundlich und hilfsbereit, wir sind mit ein paar Brocken Englisch zurecht gekommen. Viele norwegische Worte sind deutschen Begriffen \u00e4hnlich.<\/p>\n<p>Ver- und Entsorgung mit dem Wohnmobil war irgendwie immer m\u00f6glich. Im S\u00fcden und an der Westk\u00fcste Norwegens soll das gar kein Problem sein, mehr im Landesinneren muss man die Augen aufhalten. Meist gibt es an Tankstellen die M\u00f6glichkeit, kostenfrei Frischwasser zu bunkern und Grauwasser sowie den F\u00e4kaltank zu entleeren. Trotzdem sollte man nicht bis zum letzten Moment warten, sondern alle zwei Tage einen &#8222;Boxenstopp&#8220; einplanen.<\/p>\n<p>Hier eine Aufstellung der Kosten:<br \/>\nTreibstoff: 740 Euro<br \/>\nF\u00e4hren: 195 Euro<br \/>\nBr\u00fcckenmaut: 128 Euro<br \/>\nStrassenmaut: 11 Euro<br \/>\nCampingpl\u00e4tze: 1x 16 Euro mit Strom in D, 1x 28 Euro ohne Strom in Norwegen, 1x 26 Euro ohne Strom in Schweden<br \/>\nWoMo-Stellpl\u00e4tze: 1x 12 Euro ohne Strom mit Dusche auf Fehmarn, 2x 6 Euro ohne Strom am Steinhuder Meer<br \/>\nLebens- und Genussmittel (unterwegs gekauft): ca. 500 Euro<br \/>\nLebens- und Genussmittel (daheim gekauft): ca. 120 Euro<\/p>\n<p>&#8222;Unterm Strich&#8220; haben wir also im Durchschnitt 120 Euro pro Urlaubstag ausgegeben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach einem letzten Einkauf im Hofladen \/ Bauerncafe und einem Fischbr\u00f6tchen von der Aalr\u00e4ucherei Alte Schmiede gab es nur noch eins: Ab nach Hause. 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