Da waren ’s nur noch 19

Heute fand Iris die Laufente Watschi im Bach: Kopf, Flügel und Beine weit von sich gestreckt. Da wird wohl der Erpel Zorro gewesen sein, der sie bei Liebesspiel im Bach zu lange unter Wasser gedrückt hat.
Vor vier Tagen lag der Erpel Charlie leblos neben dem Pferdepaddock. Einige Zeit vorher waren alle Tiere wohlauf und nun liegt er da…
Nun sind es nur noch 19 Tiere: 2 Pferde, 3 Hunde, 4 Ziegeböcke, 5 Katzen und 5 Laufenten.

Ahoi Matrosen!

Über Himmelfahrt war es mal wieder soweit: Segeln mit der Res Nova auf dem IJsselmeer.

Nach einer rasanten Mitfahrt in einem legendären VW Scirocco traf ich mich am Mittwoch mit den ersten Matrosen in Lelystad an Deck und wir wurden dort mit „lekker“ Kaffee vom Skipper und Eigner Maarten willkommen geheißen. So nach und nach füllte sich der Schiffsbauch mit Matrosen & Mitgebrachtem (Klamotten, Verpflegung, gute Laune).

Am Donnerstag ging es zunächst durch Schleuse und Brücken übers IJsselmeer, Ketelmeer und Zwarte Meer nach Zwartsluis. Dort war ordentlich was los und vor dem Abendessen an Bord konnten wir noch das kleine Städtchen erkunden.
Wir ankerten gegenüber dem/der Noordkaap wie man sieht:

Bei strahlendem Sonnenschein und blauem Himmel segelten wir am Freitag gemütlich über das Zwarte Meer und Ketelmeer zur Insel „Kattenplaat“ (jedenfalls lag ein Schild mit dieser Aufschrift am Steg, es könnte aber auch hier gewesen sein: 52°35’08.2″N 5°46’56.8″E).
Nach einer kleinen Erfrischung im Wasser wurde lecker gegrillt und mit Bier und „Baileys“ (danke Thomas!) ließen wir den traumhaften Abend in herrlicher Natur so langsam ausklingen.

Nach einer erholsamen Nacht und ausgiebigen Frühstück setzen wir die Segel und fuhren quer über das IJsselmeer von Ost nach West bis nach Hoorn.
Unterwegs konnten wir uns dank Jasmin über wir so einige Erfrischungen freuen und hatten sogar zeitweise Piraten an Bord.
Auf einem kurzen Zwischenstopp auf offenem Meer konnten wir die erhitzten Körper und Gemüter etwas abkühlen und weiter ging es zum Zielort.
Im Hafen war ordentlich was los und ein Traditionsschiff lag neben / vor / hinter dem anderen.
Trotz Gewitterwarnung erwartete uns auch am Sonntag wieder bestes Wetter mit angenehmem Wind. So ging ein superschönes, langes Segelwochenende so langsam seinem Ende zu. Nach einer herrlichen Fahrt legten wir wieder im Bataviahaven an und „schifften uns aus“.

Zusammenfassend kann ich sagen, es war einfach nur toll: Gegend toll, Unterkunft toll, Wetter toll, Verpflegung toll, Crew toll – nach so viel Tollerei wird es für mich schwierig, wieder Bodenhaftung zu kriegen.
Herzlichen Dank an die Crew, an Skipper Maarten und weltbeste Maat(in) Katharina für das traumhafte Wochenende und besonders an Jasmin.
Du warst für uns alle sehr erfrischend und es war schön, sich bei der Tollerei auf Deck für eine kleine Weile fast 30 Jahre jünger zu fühlen!

Aller guten Dinge sind drei.
Und das war es auch. Besser als auf meiner dritten Fahrt auf der Res Nova kann es nun nicht mehr werden. Deshalb:

Wenn es am schönsten ist, sollte man aufhören.
Sollte man?

Renesse 2016

So ein … zwei Mal im Jahr machen wir mit dem WoMo eine ganze Woche Urlaub. Diesmal hat es uns wieder nach Renesse gezogen.
Auf dem Campingplatz „De Wijde Blick“ und der näheren Umgebung finden wir alles, was wir brauchen und wir fühlen uns dort wohl.

WCCMCC auf dem CP De Wijde Blick

So kann man mal für eine kurze Zeit aus dem Alltag ausbrechen, wieder etwas mehr zu sich finden und Kraft tanken, für das, was vor uns steht.
Und das ist allerhand. Doch später davon mehr…   😉

Mit Claudia und Helmut haben wir dort wieder eine schöne Zeit verlebt, auch wenn einige äußere Umstände „unter einem unglücklichen Stern standen“. Doch auch das wird sich ändern und wir freuen uns auf das, was nun kommt.

Kurztrip nach Dillenburg

Nach langer Zeit der Abstinenz waren wir mal wieder mit dem Wohnmobil auswärts unterwegs.
Am Freitagabend haben wir noch die Pferdchen versorgt und nach 20 Uhr dann auf den Weg nach Dillenburg gemacht. Dank Navi&Co. war das Finden des WoMo-Stellplatz am Aquarena kein Problem.
Nach einer kurzen Hunderunde und „Schnitte mit Brot“ verbrachten wir dort eine ruhige erste Nacht.
Am nächsten Morgen war auf dem Parkplatz schon mächtig was los: der dortige Wertstoffhof war stark frequentiert.
Mit frischen Brötchen und Kaffee im Bauch drehten wir mit Elke, Maria und Martin eine erste Runde nördlich des Tierheims. Nach einer kleinen Stärkung im Biergarten des Aquarena liefen wir hinauf zum „Tal Tempe“ und drehten dort noch eine schöne Runde im Wald.

Letterbox Spiesshöhe DIL
Zum Abendessen waren wir im „Carpe Diem“ und fielen dann auch bald müde ins WoMo-Bett.
Den Sonntag gingen wir dann ruhig an: nach einem ausgiebigen Frühstück mit einem Brötchen vom Vortag spazierten wir erst einmal durch die Dillenburger Innenstadt bis zum Hessischen Landgestüt. Leider konnten wir wegen Herpes-Quarantäne keine „Pferde gucken“ gehen.
Vom Wilhelmsturm aus ließen wir herrliche Ausblicke auf das Umland auf uns wirken und nach einem lecker Essen im „Tulipano“ ging es wieder runter ins Städtchen zu einem lecker Eisbecher mit Elke und Martin.
Am späten Nachmittag ging es dann wieder in Richtung nach Hause. Wegen eines Unfalles war die A45 für einen gute Stunde gesperrt und wir natürlich mittendrin – aber besser so, als vorne dran.
Ruck-zuck war das schöne Wochenende vorbei und wir freuen uns schon auf ein nächstes Mal.

Kurztrip nach Saarburg

Wir brauchten mal wieder einen Tapetenwechsel und so ging es über die „Eifelautobahn“ und die B51 quer durch die Eifel bis nach Saarburg.

Hier erwarteten uns schöne Landschaften und Sehenswürdigkeiten, die uns zu wandern einluden.
Saarburg: SaarburgIm malerischen Örtchen gibt es einen Wasserfall und jeden Menge Möglichkeiten zum „shoppen“ und futtern.
WasserfallDer WoMo-SP ist ziemlich gut besucht. Kein Wunder bei der Lage direkt an der Saar, den freundlichen Platzwarten, der Ausstattung und den vielen nahe liegenden Möglichkeiten der Freizeitgestaltung.
WoMo-SP Saarburg

 

Höhlen- und Schluchtensteig

Es wurde mal wieder Zeit, mit guten Freunden unterwegs zu sein. Wir hatten uns dazu den Traumpfad „Höhlen- und Schluchtensteig“ bei Andernach-Kell ausgesucht.

Damit wird rechtzeitig starten konnten, sind wir schon am Vorabend angereist.
Panorama-ParkplatzBei schönstem Wetter ging es dann am Samstag durch eine abwechslungsreiche Landschaft.
Es gab viel zu sehen. Zum Beispiel die Brohltalbahn,
BrohltalbahnTrasshöhlen,
Trasshöhlenfaszinierende Baumriesen, die Wolfsschlucht und Vieles mehr.

;-)

Alles in Allem war es ein wunderschöner Tag und so langsam ging dann auch die Sonne unter…

schön war's !

 

Sonne, Sand und Meer

Nach der dunklen Jahreszeit wurde es mal Zeit für ein paar Tage Urlaub.
Denn gönnten wir uns und fuhren mit dem Wohnmobil nach Renesse.

Wir hatten uns den CP „de wijde Blick“ ausgesucht.
auf dem CP de wijde Blick

 

Ganz in der Nähe wohnten Andrea, Claudia und Helmut sowie Isa in einem Ferienhaus. Mit ihnen verbrachten wir viel Zeit am Strand.

SAMSUNG

Lecker Essen gab es auch. Etwas abseits vom Strand gab es Kibbeling, Pommes und Salat für nur 5,90 € – direkt am Strand kostet es etwa das Dreifache.

SAMSUNG

 

Sandstrand soweit das Auge blickt – bei Flut ist Vieles davon unter Wasser.

SAMSUNGSAMSUNG

Doch auch der schönste Urlaub ist mal zu Ende und so kehren wir Strand und Meer den Rücken…

SAMSUNG…und fahren heim zu unseren anderen Tieren.   🙂

 

ganz nahe an der Nahe

Auf Empfehlung eines Kollegen fuhren wir mal für ein paar Tage nach Bad Kreuznach.
Ein WoMo-Stellplatz befindet sich ganz nahe an der Nahe in der Nähe vom Brauwerk.

Der Platz selbst ist sehr schön gelegen und deshalb (sicher immer) gut besucht. Toiletten und Duschen sowie ein Restaurant mit Biergarten sind gleich nebenan.
Der Ort bietet für jeden Geschmack etwas. Besonders beeindruckt waren wir von den vielen Gradierwerken, der salzhaltigen Luft und der schönen Landschaft.

Wir waren viel wandern und haben ein paar Geocaches gesucht.
Uns hat es hier gut gefallen. Irgendwann kommen wir bestimmt noch mal hier her.

Schiff ahoi!

Eigentlich müsste hier ein ausführlicher Bericht über unseren Bootsurlaub mit Elke und Martin stehen.

Vielleicht schaffe ich es ja doch noch in der kalten Jahreszeit, ein paar Zeilen zu ergänzen…

Hier die Crew vor der MY Nanette:

sowie die drei „Leichtmatrosen“ an Bord auf großer Fahrt über die Müritz: