Ölwechsel #4

Fast genau ein Jahr nach den letzten Ölwechsel ist es mal wieder soweit: das Auto möchte neues Öl.

Das soll es in Kürze bekommen, aber muss es unbedingt bei solchen Außentemperaturen sein?!

Hier eine Zusammenstellung der Ölwechsel nach gefahrenen Kilometern:

  1. nach 13500 km
  2. nach 15000 km
  3. nach 13000 km
  4. nach 11500 km

 

 

Veröffentlicht unter WCCMCC

Aufgerüstet…

Damit ich mit dem ATV Wasser in Kanistern an- und den anfallenden Mist abtransportieren kann, habe ich vor Kurzem einen kleinen Anhänger angeschafft:

Mit einem „zulGG“ von 300 kg und einem Leergewicht von 55 kg ist das Teil besser für das ATV geeignet als unser damit vakant gewordener Baumarkt-Hänger.

Die Jungfernfahrt hat das Hängerchen schon hinter sich – mit einer Fuhre für Meister „Düse“.

Da wir den Mist von der Weide und vom Paddack absammeln, ist dieser zum Einen teilweise mit Grashalmen und zum Anderen mit Sand vermischt.
So zwei, drei Mal im Monat wird die Karre voll. Sollte Jemand Bedarf haben, liefere ich gern rund um Alfter frei Haus!

Dass man das Hängerchen auch auf der Straße bewegen kann, sieht man hier:

Spritpreise

Gestern Abend lag der Dieselpreis bei einem Regionalanbieter in Zentrum von Bornheim bei 1,329 €/Liter.
Heute Morgen habe ich dann dort für 1,319 €/Liter getankt.

Drei Kilometer weiter in Richtung Autobahn kostete der Diesel 1,479 €/Liter.
16 (sechzehn) Cent mehr pro Liter???

Da wundert man sich schon.

Wasser für die Pferde

Im Winterhalbjahr werden die beiden Isis auf „unserem Stück“ stehen. Grob geschätzt werden die zwei um die 400 Liter Wasser pro Woche brauchen. So viel Regenwasser können wir mit dem Bauwagen und dem halben Weidezelt nicht auffangen. Wenn Iris mit dem Rad hochfährt, kann sie auch nur 10…15 Liter mitnehmen und bei einer Fahrt mit ATV und Anhänger kann ich nur ca. 150 Liter transportieren.

Also haben wir uns schon eine ganze Weile nach anderen Möglichkeiten umgeschaut und bisher das hier gefunden: ein schweres Eigenbau-Fahrgestell mit festgerosteten Rädern und bereits innen rostendem 600-Liter-Zinkfass zum Preis von 200 Euro und ein leichtes, recht schönes Eigenbau-Fahrgestell mit einem 1000-Liter-IBC-Container zum Preis von 300 Euro.
Beides war uns für den jeweiligen Zustand zu teuer.

Wir haben ja schon einen IBC-Container und brauchen eigentlich nur ein Fahrgestell dazu. Das haben wir Heute bei mobile.de entdeckt und zum Preis von 100 Euro aus Bonn abgeholt. Mit ein…zwei Euro für das Hochdruckreinigen und einer Dose Hammerite sollte aus dem über 40 Jahre alten Westfalia-Anhänger noch ein brauchbarer Wasserwagen werden.

 

doppelt gemoppelt…

Am Freitag hat Iris einen weiteren Pachtvertrag unterschrieben. Nun haben wir für die beiden Isis doppelt so viel Weideland zur Verfügung und ich wieder genug Arbeit.   🙂

Also habe ich am Samstag schon mal damit angefangen. Derzeit stehen noch fünf Reihen Johannisbeerbüsche auf dem Gelände. Damit alles schön ordentlich aussieht oder warum auch immer, wurden diese seinerzeit an Drähte angebunden. Diese Drähte, vier Stück pro Reihe, einschließlich der Pfähle, an denen sie befestigt sind, müssen so nach und nach raus und später folgen dann auch die Johannisbeerbüsche – so um die einhundert nach erster Schätzung.
Rund 400 m Draht sind schon raus, etwa 600 m stecken noch drin.

Am Sonntag habe ich erst mal Weidezaundraht bis dahin verlegt und ein Erdkabel quer über den Weg verbuddelt, damit wir das Areal auch mit Spannung aus dem Weidezaungerät versorgen können. Das hat bisher fehlerlos geklappt: an allen Stellen schlägt das Messgerät voll aus ( > 8 kV).

Doch nun heißt es erst mal „Pfähle kloppen“, damit wir das neue „Stück“ ordentlich einzäunen können.

Kurztrip an die Mosel

Da es uns auf dem CP Zum Feuerberg in Ediger-Eller recht gut gefallen hat und sich auf einer Insel ein D5-/T5-Cache befindet, wollten wir noch mal her.

Nach einer ersten Lagebesprechung im Hotel „Zum Löwen“ zogen wir am nächsten Tag mit „stilschen“ und „marelke“ zur Kanustation und mieteten ein 2er Kajak und einen 3er Kanadier. Wir hatten uns kaum „eingeschifft“, prasselte erst mal ein kräftiger Regen auf uns runter. Toll.
Zum Glück hörte der Regen auf, als wir an der Insel anlegten. Nach ein paar Versuchen mit der „Flitsche“ saß die Pilotschnur und der Seileinbau konnte beginnen.
Elke und Maria sicherten von der Seeseite, Iris und Martin fungierten eng umgurtet als Ankerpunkt und Torsten enterte den Brückenpfeiler. Nach kurzer Suche konnte dann der begehrte Logbucheintrag erfolgen.


Dann ging es ein Stück moselaufwärts bis zur nächsten Insel und dem nächsten T5-Logbucheintrag.
Nach einem kleinen Picknick am Moselstrand ging es dann wieder stromab. Kurz vorm Ziel wurden wir noch mal ordentlich nass: von unten durch Wellen, die ins Boot schwappten und von oben durch den Regen.
Nach einer warmen Dusche und dem „Stadtcache Ethegreia“ ließen wir den Abend im Gutshof Zens ausklingen.

Am Sonntag spazierten wir auf dem Kulturweg der Religionen herum, besuchten auch die Kreuzkapelle am Ende des drittältesten Kreuzweg Deutschlands aus dem Jahr 1488 und traten Stunden später entspannt den Rückweg quer durch die Eifel an.

Vandalen in Alfter

Gestern Abend habe ich unser Büschen auf dem Parkplatz Am Herrenwingert in Alfter Ortsmitte abgestellt.
Als ich Heute Morgen gegen 06:45 Uhr zum Auto ging, habe ich Blutspritzer hinter der Fahrertür gefunden und daraufhin die Polizei gerufen.

An unserem Fahrzeug wurden folgende Schäden festgestellt:
– defektes Spiegelglas im linken Außenspiegel,
– Kratzer, Blutspitzer und ein Riß in/an der linken Seitenscheibe (hinter Fahrertür),
– Beule und Schrammen im Blech oberhalb des linken Hinterrades in Brusthöhe,
– Schramme und Blutspritzer an linker Hecktür in Höhe der Rückleuchte.

Außerdem war eine Scheibe an der Bushaltestelle eingeschlagen, zwei viereckige Gullideckel auf dem Parkplatz waren herausgehoben und zwei Radkappen von einem grauen Volvo-Kombi lagen auf Parkplatz bzw. Fußweg herum.

Da kommt Freude auf. Die hatten die mit Radkappen Frisbee spielenden Kids Gestern sicher auch…

Unter Annahme von Reifeverzögerung bei Jugendlichen können wir die Geschichte bald abhaken. Leider wird uns das noch einige Euronen kosten.   🙁